Pressekonferenz: ,Extensive Weite‘ und tausende grüne Schattenspender

Dreieinhalb Jahre vor Eröffnung der Mannheimer Bundesgartenschau 2023 liegt der Fokus vor allem auf den bauplanerischen Aspekten. Zudem wird die inhaltliche Ausgestaltung des größten Events des kommenden Jahrzehnts in der Metropolregion Rhein-Neckar auf den Weg gebracht, damit im April 2023 das über 180-tägige Sommerfest als internationale Bühne für Mannheim und die Metropolregion Rhein-Neckar starten kann. Themen, mit denen sich das Team der Bundesgartenschau 2023 bis Ende dieses Jahres beschäftigt, sind neben der Finanzierung auch Ausschreibungen wie etwa für Bauarbeiten, Projektsteuerung, Marketing und Kommunikation sowie die geplante Seilbahn. Aber auch die vorbereitenden Arbeiten für die Themen-, Verkehrs- und Gastrokonzepte. BUGA23-Chef Michael Schnellbach sowie Andreas Engert und Stefan Häffner aus der BUGA23-Planungs- und Bauabteilung haben jetzt über den aktuellen Planungsstand informiert und die Zeitachse für die wichtigsten Eckpunkte vorgestellt. Schnellbach: „Die Vorbereitung der Bundesgartenschau besteht aus drei Bausteinen, die natürlich große Schnittmengen haben. Grob kann man sagen, dass in diesem Jahr die wesentlichen Bauplanungen im Vordergrund stehen, 2020 werden die meisten konzeptionellen und inhaltlichen Planungen präsentationsfähig sein und die Baumaßnahmen beginnen, ab 2021 geht es dann um die ausführliche Veranstaltungsplanung, die 2022 in den Details umgesetzt wird. Aktuell liegen wir in allen Bereichen im Zeitplan.“

Die gesamte Pressemeldung lesen Sie unter: https://www.buga2023.de/sites/default/files/mediathek/190719_pmappe_planungsstand_a19264420tm.pdf

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